Initial D – Der Film

Vom 37-bändigen Manga in die Kinos

Ähnliche Grundzüge
2005 wurde die Serie Initial D in einen Hong-Kong-Film umgesetzt, bei dem Andrew Lau und Alan Mak die Regie übernahmen. Die Handlung ist der der Serie angepasst: Die zwei Bergrennfahrer Nakazato und Takahashi fordern sich und andere immer wieder erneut zu Rennen heraus, um die besten Fahrer zu ermitteln. Eines Nachts wird Nakazato überraschenderweise von einem Fahrer in einem alten Toyota Trueno AE86, ebenfalls ein Corolla besiegt. Seine Suche nach dem Fahrer führt ihn zum lokalen Team der Speedstars, und er findet heraus, dass das Auto vom Sohn eins örtlichen Tofu-Shop Besitzers gefahren wurde – Takumi Fujiwara, der seine Fähigkeiten auf mitternächtlichen Lieferfahrten erlangt hatte. In einem zweiten Rennen kann Takumi erneut gewinnen und beweist so seine Klasse.

Unterschiede zum Manga bzw. Anime
Der Film weicht dennoch an einigen Stellen vom Anime ab, so ist beispielsweise Itsuki, Takumis bester Freund, im Film der Anführer der Speedstars und Sohn des Tankstellenbesitzers, während er im Anime ein normaler Angestellter ist und eher als humoristisches Element fungiert. Auch Bunta, Takumis Vater, wird im Film anders dargestellt. Denn hier ist er gewalttätig und alkoholsüchtig, während er im Anime weise und liebevoll dargestellt wird. In vielen weiteren mehr oder weniger wichtigen Aspekten gibt es ebenfalls Unterschiede.

Leider ist Initial D – The Movie als DVD noch nicht erschienen.